Kinderkleidung

Kleidung günstig und richtig kaufen

Kinderkleidung-OekoBabys Buddelhose ist gehört zum alltäglichen Must-Have für den Sandkasten. Die Kleinen werden jedoch verdammt schnell groß – in den ersten Jahren scheinen Kinder im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht in die Höhe zu schießen. In Sachen Kleidung bedeutet dass ein steter Gaderobenwechsel. Im Kinder Second Hand zu kaufen, gehört somit für die meisten Mamis zum Shopping-Alltag.
 

Besonders in den ersten zwei Lebensjahren werden die Strampler, Höschen, Hemdchen usw. so schnell zu klein, dass die Kleidung im Grunde von einem Kind gar nicht aufgetragen werden kann. Wer weiteren Nachwuchs plant, kann getrost die Klamotten der ersten Jahre einmotten. Nicht selten werden innerhalb eines Bekanntenkreises Freundinnen kurz hintereinander schwanger. Dieser „Schwangerschaftsvirus“ kann als Anlass für eine private Kinderkleider-Tauschbörse genutzt werden, denn alles neu kaufen kann schnell ins Geld gehen. Aber auch generell stellen sich für junge Eltern einige Fragen hinsichtlich unkomplizierter und sicherer Kinderkleidung. Niedliche Bömmels mögen ja adrett aussehen, wenn sie leicht abzureißen sind, bedeuten sie jedoch auch Verschluck-Gefahr!

Hier eine Top 10 der Kinderkleidung

1. Möglichst geringe Belastung durch Chemikalien
2. Sicherheit (verschlucken)
3. Besonders bei Unterwäsche/Stramplern: Kochwäsche
4. farblich unempfindlich / fleckenverdeckend
5. robuster Tragekomfort vor niedlichem Klimbim
6. Wärme im Winter / UV-Schutz im Sommer
7. Wickeltauglich
8. „Mitwachsend“
9. Mehrfach kombinierbar
10. Faires Preis- Leistungsverhältnis

Praktische Kleidung

Kinder-Alltag ist Familienalltag. Hier sind praktikable Klamotten ein Must-Have, gerne aus dem Kinder Second Hand. Für besondere Anlässe wie Omas Geburtstag, Weihnachten usw. kann man dann ja noch immer das niedliche Schmetterlingskleidchen in petto haben. „Unterm Jahr“ schonen alltagstaugliche Textilien die Nerven der Kinder und der Eltern. Bequem, pflegeleicht und nicht gesundheitsschädigend – das sind die Schlagworte für den Kinderkleiderschrank.

Wer schneeweiße Babypullis mag, darf entweder den Zögling im Minutentakt umziehen oder sollte sich auf schleunigst einreden, dass Karottenflecken den neue Sommertrend ausmachen. Farblich unempfindlich bedeutet nicht, dass die Kinderkleidung dreckig sein sollen – sondern schlichtweg nicht jeder Möhrchenfleck sofort ins Auge sticht. Bei Unterwäsche ist wichtig, dass alles auch gekocht werden kann. Wenn die Windel mal überquillt sind solche Hygienemaßnahmen nicht zu verachten. Besonders im Hochsommer hilft Kleidung mit UV-Schutz Babys Haut vor Sonnenbrand zu bewahren, im Winter sind atmungsaktive Thermohosen und Jacken nicht zu verachten. Die Wickeltauglichkeit ist bei den Kleinen auch nicht zu verachten. Wickeljacke, Wickeltunika oder einfach Fäustlinge, die man an der Babyjacke festbinden kann – praktische Sachen retten viele Familien durch den Baby-Alltag. Wer zigtausend Knöpfchen und Häkchen öffnen muss, bis die Windelschicht erreicht ist, macht weder die Eltern noch den betroffenen Kinderpo glücklich. Achten Sie auch auf die Kombinierfähigkeit von Kinderkleidung. Zum einen freut sich das Elternauge ja doch über schick angezogenen Nachwuchs, besonders farbenblinde Papas sollten aber auch die Möglichkeit haben, ihre Zöglinge ohne größeren Farb-Fauxpas anzukleiden. Außerdem sind gute Kleidungskombis auch gut für den Geldbeutel.

 

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