Einschlaftipps

Helfer, damit Ihr Kind schnell schlafen kann

Einschlaftipps KinderKinder möchten manchmal einfach nicht einschlafen. Sie kommen entweder immer wieder aus íhren Betten oder gehen schlichtweg erst gar nicht hinein. Dabei spielen manchmal ganz banale Umstände eine Rolle, weshalb Kinder nicht in ihr Bett gehen wollen.

Sie können Ihrem Kind helfen, damit es schneller einschlafen kann. Hier haben wir die kleinen "Hilfen" aufgeführt, die uns erfahrene Experten - nämlich Eltern, die hiermit Erfolg hatten - weitergegeben haben.
 

Diese Schätze helfen Ihrem Kind beim Einschlafen

Abgedunkelte Lampe
Nutzen Sie eine Lampe, die nur schwaches Licht gibt. So geben Sie Ihrem Kind eine gewisse Sicherheit, da es sich im dunklen Raum zumindest orientieren kann.

Tuch gegen böse Träume
Manchmal haben Kinder Angst vorm Schlafen, da sie etwas böses träumen. Oftmals sprechen diese Kinder aber nicht darüber. Beugen Sie dieser Möglichkeit vor und geben Sie Ihrem Kind ein leichtes Tuch – beispielsweise ein Taschentuch aus Stoff – welches die bösen Träume fernhält. Diese Vorkehrung gibt den Kindern, die unter bösen Träumen leiden, Sicherheit und läßt sie so besser schlafen.

Frische Luft
Luft mit viel Sauerstoff läßt einen besser schlafen. Lüften Sie daher stets morgens und auch abends, bevor Ihr Kind zu Bett geht. So ermöglichen Sie einen erholsamen Schlaf.

Aufgeräumtes Zimmer
Erfahrungen zeigen, dass ein aufgeräumtes Zimmer dazu beitragen kann, dass Kinder besser zur Ruhe kommen. Spielsachen die beispielsweise auf dem Boden liegen verleiten Kinder dazu, dass sie beim Anblick aus ihrer Entspannungsphase erneut aufgepeitscht werden können, da sie den Wunsch verspüren mit diesem Spielzeug weiter zu spielen.
Insbesondere das Bett sollte frei von Kleidungsstücken, Spielzeug oder sonstigen Sachen sein.

Geschichte vorlesen
Kinder möchten oftmals nicht ins eigene Bett, da sie keinen Anreiz verspüren in eine Umgebung zu gehen, die aus ihrer Sicht langweilig ist und so etwas verpassen könnten. Verlegen Sie das “Event“ einfach in das Bett Ihres Kindes und lesen dort eine Geschichte vor. So wird Ihr Kind eher in das eigene Bett gehen und kann - während Sie vorlesen - zur Ruhe kommen. Die Müdigkeit überkommt Ihr Kind dann oftmals, wenn Sie gerade lesen.

Schlaf-Trunk
Bereiten Sie einen Schlaf-Trunk abends vor, der die Phase des Zu-Bett-Gehens einläutet. Geben Sie Ihrem Kind eine warme Milch oder einen warmen Tee nach dem Abendessen. Achten Sie darauf, dass der Schlaf-Trunk keine Inhaltstoffe (bspw. Zucker) hat, die schlecht für die Zähne sind. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Kind nochmals auf Toilette geht, bevor es ins Bett geht.

Viel Bewegung und geistige Tätigkeit tagsüber
Jeder kennt es, dass wenn man am Tag körperlich aktiv gewesen ist, die Müdigkeit abends zunimmt. Dies gilt auch für Kinder. Wenn Sie also Ihr Kind tagsüber viel bewegen lassen und geistig fordern, so wird es vermutlich am Abend eher müde sein, als wenn es tagsüber weder geistig noch körperlich gefordert wurde.

Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Ihrem Kind am Abend genügend Zeit geben, um „runter zu kommen“.

 

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